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Gebet aus Puma
Absender: Florian
Herr, unser Gott!
Lass uns inmitten Deines geheiligten,
brennenden Dornbuschs, aus dem Deine
heilige Dornenkrone genommen wurde,
denken, reden, arbeiten, reisen, ruhen,
leben und sterben,
um son von jeder feindlichen Macht
abgeschirmt
unsere Pflicht zu erfüllen,
Dir Freude zu machen,
gut zu einander zu sein
und Liebe und Verständnis füreinander
aufzubringen.
Auf diese Weise wollen wir sicher zu Dir
gelangen und ewig bei Dir glücklich sein.
Amen
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Gebet des Heiligen Franz von Asisius
Absender: unbekannt
Herr,
mach mich zum Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
dass ich verbinde da, wo Streit ist,
dass ich die Wahrheit sage,
wo der Irrtum herrscht,
dass ich den Glauben bringe,
wo der Zweifel drückt,
dass ich die Hoffnung wecke,
wo Verzweiflung quält,
dass ich ein Licht anzünde,
wo die Finsternis regiert,
dass ich Freude mache,
wo der Kummer wohnt.
Herr,
lass du mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste;
nicht, das ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.
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Autor: unbekannt
Absender: unbekannt
Guter Gott,
an Deinem Tisch ist Platz für alle Menschen.
Du lädst alle ein, Dien Wort zu hören
und an Deinem Mahl teilzuhaben.
Ich danke Dir, dass ich mithelfen darf,
den Tisch für Dich und die Menschen zu bereiten.
Gib mir wache Augen, damit ich sehe,
wo meine Hilfe gebraucht wird.
Gib mir offene Ohren, damit ich Dein Wort
immer mehr verstehen lerne.
Gib mir ein bereits Herz, in meinem Leben
so zu handeln, wie es Deiner Liebe
zu allen Menschen entspricht.
Sei bei mir und beschütze mich!
Amen.
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Autor: einige von unseren Ministranten
Absender: Florian
Meditativer Text
Auf unserem Weg durchs Leben sind wir niemals allein, komm mit mir, komm lass uns
ziehen bis das Ziel gefunden wird, suchend und fragend in die Zukunft, den Weg
nie aus den Augen verlierend; Den Weg der Barmherzigkeit wollen wir gehen in das
Land, wo Licht und Sonne scheint. Unterwegs sein heißt voller Kraft sein,
manchmal verzagt, komm mit mir, komm lass uns ziehen, wir gehen unseren Weg!
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Autor: einige von unseren Ministranten
Absender: Florian
Mensch wohin gehst du?
Viele Wege stehen dir offen
doch wohin gehen?
Oft glaubst du dich im Kreis zu drehen,
dich in einer Sackgasse zu befinden.
Hilflosigkeit!
Ewigkeit!
Alle Straßen sind Wege durch die Zeit
doch worauf kommt es an?
Einen eigenen Weg finden?
Alleine?
Wer begleitet mich?
Wer nimmt mich an die Hand?
Christus,
der Schlüssel, der die Türe zum Frieden aufschließt.
Terror, Haß, Gewalt, 11.September, Tage des Zorns
mit Gottes Sohn ziehen wir aus, aus der Hoffnungslosigkeit.
Der Himmel reißt auf,
das Ziel wird nun klar!
laß uns mit ihm ziehen!
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